Mehr Tempo, weniger Papierkram – NRW macht ernst beim Bürokratieabbau

Ein moderner Staat muss schneller, digitaler und verlässlicher arbeiten. Mit dem jetzt beschlossenen Zweiten Beschleunigungs- und Entlastungspaket setzt die nordrhein-westfälische Landesregierung genau hier an. 

Mit mehr als 30 konkreten Maßnahmen bauen wir Bürokratie ab, vereinfachen Verfahren und entlasten Verwaltung und Wirtschaft spürbar. Es geht nicht um abstrakte Reformen, sondern um ganz praktische Verbesserungen im Alltag. 

Das bedeutet konkret:  

  • Schnellere Förderverfahren durch Digitalisierung und automatisierte Prüfungen – weniger Wartezeit, mehr Planungssicherheit. 
  • Mehr digitale Kommunikation: Weniger Schriftformerfordernisse, mehr E-Mail, weniger Papier. 
  • Mehr Zeit für Unterricht: Schulen werden von übermäßigen Abfragen entlastet – damit Lehrkräfte sich auf das Wesentliche konzentrieren können. 
  • Schnellere Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse: Künftig werden auch englischsprachige Unterlagen akzeptiert. Das hilft Fachkräften und Betrieben gleichermaßen. 
  • Praxischecks für Handwerk und Gastgewerbe: Bürokratieabbau entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im Dialog mit denen, die es betrifft. 
  • Mehr Planungssicherheit für Kommunen und Investoren durch vereinfachte Verfahren in der Landesplanung. 

Mir ist besonders wichtig: Bürokratieabbau ist kein Selbstzweck. Er entscheidet darüber, ob Investitionen kommen, ob Fachkräfte schneller arbeiten können, ob Kommunen handlungsfähig bleiben – auch bei uns im Rhein-Erft-Kreis. 

Mit diesem Paket gehen wir den Weg der Staatsmodernisierung konsequent weiter: schlanker, digitaler und näher an der Praxis. Das stärkt unseren Wirtschaftsstandort, schafft Vertrauen und gibt den Menschen das Gefühl zurück, dass Politik Probleme löst – und nicht verkompliziert. 

Daran werden wir weiterarbeiten. Schritt für Schritt und mit Mut zur Veränderung. 

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