Gelebte Solidarität: Die Flüchtlingshilfe St. Katharina zu Gast im Landtag

In meiner täglichen Arbeit im Landtag geht es oft um Gesetze und Zahlen – doch was Integration wirklich bedeutet, entscheiden die Menschen vor Ort in unseren Vierteln. Deshalb war es mir ein besonderes Anliegen, die engagierten Helferinnen und Helfer der Flüchtlingshilfe St. Katharina aus Alt-Hürth im Düsseldorfer Landtag willkommen zu heißen.

Die Initiative folgt dem Geist der „Aktion Neue Nachbarn“ und leistet in Hürth Unverzichtbares. Aus ehemals Geflüchteten sind bei uns rund 600 neue Nachbarn geworden. Sie leben in Unterkünften oder bereits in eigenen Wohnungen, ihre Kinder besuchen unsere Kitas und Schulen, und viele haben bereits den Sprung in den Arbeitsmarkt geschafft.
Begleitung in eine sichere Zukunft
Hinter diesen Zahlen stehen bewegende Schicksale: Menschen, die vor Verfolgung geflohen sind, Familien, die auseinandergerissen wurden, und die große Ungewissheit, wie das Leben in der Fremde gelingen kann. Die Freiwilligen der katholischen Kirche in Hürth sind hier oft der erste und wichtigste Anker.

Das Engagement der Flüchtlingshilfe St. Katharina zeigt das wahre Gesicht unserer Stadt: hilfsbereit, zugewandt und voller Tatkraft. Diese ehrenamtliche Arbeit ist das Fundament für einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, der über die reine Unterbringung weit hinausgeht.

Ein herzliches Dankeschön an alle Ehrenamtlichen, die Tag für Tag dazu beitragen, dass aus Fremden Nachbarn werden und die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft in Deutschland Wirklichkeit wird.

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