Seit dem Sommer 2022 arbeiten heute 12.600 Menschen mehr an den Schulen in Nordrhein-Westfalen. Dazu zählen nicht nur zusätzliche Lehrkräfte, sondern auch Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Verwaltungsassistenzen sowie Alltagshelfer.
Dieser Personalzuwachs ist der größte seit rund 40 Jahren. Das zeigt: Nordrhein-Westfalen setzt einen klaren Schwerpunkt auf Bildung und stärkt unsere Schulen Schritt für Schritt. Möglich wird das durch erhebliche Investitionen des Landes. In diesem Jahr fließen insgesamt 43,4 Milliarden Euro in den Bildungsbereich, davon allein fast 26 Milliarden Euro in unsere Schulen. Kein anderes Bundesland stellt einen größeren Anteil seines Landeshaushalts für Bildung bereit.
Gleichzeitig arbeiten wir als Land daran, den Lehrerberuf attraktiver zu machen. Mit der Anhebung der Eingangsbesoldung auf A13 für Lehrkräfte an Grundschulen und in der Sekundarstufe I wurde ein wichtiger Schritt für mehr Wertschätzung und bessere Rahmenbedingungen getan.
Gerade für unsere Kinder und Jugendlichen sind gute Schulen entscheidend. Deshalb ist es wichtig, dass wir nicht nur über Bildung sprechen, sondern konkrete Verbesserungen schaffen: durch mehr Personal, bessere Unterstützungssysteme und verlässliche Investitionen.
Auch unsere Schulen im Rhein-Erft-Kreis profitieren von dieser Entwicklung, denn diese Kinder sind unsere Zukunft.