Über 28.016.953 Euro Millionen für das IQ REK in Horrem

Mit der Landes-Förderung von über 28 Millionen Euro investieren wir in ein Projekt, das die Grundlage für eine vernetzte interdisziplinäre Bildung über Jahrzehnte schafft. Wir erhalten die Identität und den Geist des Klosterkomplexes in Kerpen-Horrem, in dem junge Menschen unter besten Voraussetzungen auf ihr Leben und Wirken in der Gesellschaft vorbereitet werden. Das IQ REK wird zum Mutmacher für unseren Kreis. Ich danke unserem Landrat Frank Rock sehr für seine Initiative und das große Engagement, mit dem er dieses Projekt angestoßen hat. 

Im feierlichen Rahmen übergab Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, den offiziellen Förderbescheid in Form eines Förderbandes für das Projekt „InnoQuartier Rhein-Erft (IQREK)“ in Horrem. Dabei sollte das Förderband für den voranschreitenden Strukturwandel einer einstigen Kohleregion stehen. 

Der Strukturwandel im Rheinischen Revier braucht Mut, Ausdauer und vor allem konkrete Projekte. Mit dem Förderbescheid über rund 28 Millionen Euro für das InnoQuartier Rhein-Erft (IQREK) in Kerpen-Horrem ist nun ein wichtiger Meilenstein erreicht. 

Im historischen Kloster Mater Salvatoris entsteht ein Zukunftscampus mit Modellcharakter: Ein Ort, an dem Denkmalschutz, soziale Innovation sowie moderne Arbeits- und Lernwelten beispielhaft zusammengeführt werden. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt damit bewusst ein Projekt, das individuelle Entwicklung, Integration und neue Perspektiven in den Mittelpunkt stellt. 

Das InnoQuartier bringt starke Partner zusammen, darunter das Hoch-Begabten-Zentrum Rheinland, das Heinrich-Meng-Institut, die Agentur für Arbeit, das Kommunale Integrationszentrum, die Handwerkskammer zu Köln und das Jobcenter Rhein-Erft. Gemeinsam entsteht ein zentraler Anlaufpunkt für Chancen, Integration und berufliche Orientierung – ein echter Gewinn für Kerpen und unseren Kreis. 

Für mich ist klar: Das IQREK wird ein Mutmacher für den Rhein-Erft-Kreis. Es zeigt, wie Strukturwandel gelingen kann, wenn wir Herkunft achten und Zukunft gestalten. 

Mein herzlicher Dank gilt unserem Landrat Frank Rock, der dieses Projekt mit großer Initiative und viel persönlichem Engagement angestoßen und vorangetrieben hat. Ebenso danke ich allen Beteiligten auf kommunaler, Landes- und Bundesebene, die diesen wichtigen Schritt möglich gemacht haben. 

Mit dem Zukunftscampus investieren wir nicht nur in Gebäude – wir investieren in Menschen, Perspektiven und die Zukunft unserer Region. 

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